Freitag, 21. Juli 2017

Neuerscheinung: Das böse Buch

Liebe Leserinnen und Leser,

"Das böse Buch" ist der dritte Roman des finnischen Autors, Comedian und Kolumnisten Kai Erik. 2014 wurde er als einer der besten jungen Autoren Finnlands ausgezeichnet.

Ein Unheil verheißendes Buch ist zurückgekehrt. Leander Granlunds Gedichte haben jedem Leser Unglück beschert. Als ein Student dem Professor Michel Backman auf das Buch anspricht, erschreckt dieser zutiefst. Das böse Buch ist nicht nur ein Gerücht, es ruft üble Erinnerungen an ein Unglück in Michel Backmann hervor. Erinnerungen an eine Zeit, als es noch gelesen wurde. Nun ist es scheinbar erneut aufgetaucht.

Lübbe
Paperback, 383 Seiten
ISBN: 978-3-404-17548-2
16,00 €

eBook, 11,99 €
ISBN: 978-3-7325-3999-4

Viel Spaß mit dieser Neuerscheinung,
euer Legimus-Team

Donnerstag, 20. Juli 2017

Gastfilmkritik: Die Geisha


2005 verfilmte Rob Marshall den im Jahr 1997 veröffentlichten Roman „Die Geisha“ von Arthur Golden. Erzählt wird die Geschichte der kleinen neunjährigen Chiyo aus dem ärmlichen Fischerdorf Yoroido, die zusammen mit ihrer älteren Schwester Satsu nach Kyoto verkauft wird. Chiyo lebt fortan in der Nitta-Okiya mit der Aussicht, eines Tages eine Geisha zu werden, während ihre Schwester als einfache Prostituierte leben soll. Vor Chiyo liegen schwere Jahre, bis sie als Sayuri ihr Debut als Maiko (Lern-Geisha) gibt und bald darauf eine der bekanntesten Geishas Kyotos wird.

Mittwoch, 19. Juli 2017

Kinostart: Valerian. Die Stadt der tausend Planeten

Liebe Leserinnen und Leser,

Morgen startet »Valerian. Die Stadt der tausend Planeten« in den deutschen Kinos. Der Film beruht auf der französischen Science-Fiction-Comicserie »Valérian et Laureline«, deren erste Geschichte bereits am 9. November 1967 erschien. Die Verfilmung hat der Regisseur Luc Besson übernommen, der für »Das fünfte Element« die Regie übernahm und für die Fantasy-Komödie »Adèle und das Geheimnis des Pharaos« die Rolle des Produzenten innehatte.

Wir schreiben das 28. Jahrhundert. SpezialagentIn Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) halten Recht und Ordnung in der Galaxis aufrecht. Ein neuer Auftrag führt die beiden Agenten in die Weltraum-Metropole Alpha. Hier steht das Wissen allen zum Vorteil zur Verfügung. Im Hintergrund jedoch agieren Mächte, die das Gleichgewicht des Friedens zerstören könnten. Kommandant Arun Filitt (Clive Owen) glaubt, dass ein Virus im System agiert. Valerian und Laureline müssen herausfinden, wer dahintersteckt.

Weitere Informationen findet ihr hier:

Offizielle Filmhomepage 

Schaut doch mal rein,
euer Legimus-Team

Dienstag, 18. Juli 2017

200. Todestag: Jane Austen

Liebe Leserinnen und Leser,

heute jährt sich zum 200. Mal der Todestag von Englands wohl bekannester Schriftstellerin, Jane Austen. Diese wurde am 16. Dezember 1775 als Tochter eines Pfarrers in Steventon geboren. Ihr Vater war sehr belesen, besaß eine große Bibliothek und sorgte auch bei seinen Töchtern für eine umfassende Bildung. Mit 12 Jahren begann Austen erste eigene Kurzromane und Theaterstücke zu verfassen, zwischen 1792 und 1799 entstanden bereits die ersten Fassungen ihrer späteren Romane „Verstand und Gefühl“ (veröffentlicht 1811) und „Stolz und Vorurteil“ (veröffentlicht 1813). Darin beschäftigte sie sich umfassend mit den Heiratsgewohnheiten der gehobenen englischen Mittelschicht auf dem Land, wohingegen sie selbst zeitlebens unverheiratet blieb. Einen Heiratsantrag lehnte sie 1802 ab. Von 1801 bis 1806 lebte Austen mit ihren Eltern und ihrer Schwester Cassandra in Bath, was vermutlich die schriftstellerisch am wenigsten produktive Phase ihres Lebens darstellte. Nach dem Tod des Vaters lebten sie, ihre Schwester und ihre Mutter zunächst in Southampton bei ihrem Bruder Francis, um schließlich 1809 in ein Landhaus auf dem Anwesen des Bruders Edward in Chawton zu ziehen, das Austens Zuhause bis zu ihrem Tode bleiben sollte.
Dort überarbeitete Austen ihre bereits existierenden Romane und schuf neue Werke, die sie zu einer hoch angesehenen Schriftstellerin machten. Auf „Mansfield Park“ im Jahre 1814 folgte 1815 „Emma“. Ihre beiden anderen vollendeten Romane „Northanger Abbey“ und „Überredung“ wurden posthum veröffentlicht. Mit 40 Jahren erkrankte Austen vermutlich an einer Nebenniereninsuffizienz und starb schließlich am 18. Juli 1817 in Winchester.
Euer Legimus-Team