Mittwoch, 31. Mai 2017

Empfehlungen im Mai

Liebe Leserinnen und Leser,

die warme Jahreszeit setzt sich nun unaufhaltsam durch, auch für den Juni sind durchweg warme Temperaturen angesagt. Es wird Zeit, es sich wieder in Freibädern, Parks oder auf dem Balkon gemütlich zu machen. Wer dafür noch nach passenden Buchempfehlungen sucht, für den haben wir auch in diesem Monat abwechslungsreiche Vorschläge...


https://legimus.blogspot.de/2017/05/rezension-what-fuck-philipp-stampe.html
What the Fuck...??!, Philipp Stampe

Wenn ihr mal Lust auf außergewöhnliche Bilderrätsel habt, dann kann ich euch wärmstens "What the Fuck...??!" von Philipp Stampe aus dem Jaja Verlag empfehlen. Auf 216 Seiten kann man mal wirklich schwere, aber auch mal etwas leichtere Rätsel knacken und an manchen kann man sich auch wirklich die Zähne ausbeißen. Ob alleine oder in geselliger Runde, "What the Fuck...??!" macht einfach Spaß! (Jana)




https://legimus.blogspot.de/2017/05/rezension-tochter-einer-neuen-zeit.html
Töchter einer neuen Zeit, Carmen Korn

Mit diesem ersten Band ihrer noch zu erscheinenden Jahrhunderttrilogie zieht Carmen Korn den Leser in ihren Bann. Sie eröffnet ein unglaubliches Repertoire an Figuren, die sehr unterschiedliche Schicksale erleiden, obwohl sie alle die schwierigen Jahre Anfang des 20. Jahrhunderts erleben müssen. Der Leser fiebert mit jeder dieser Figuren mit, die jeweils völlig unterschiedliche Entwicklungen je nach politischer Einstellung, Religion und Lebensverhältnissen durchmachen. Für Kenner Hamburgs gibt es im Roman zudem einige Schauplätze wiederzuentdecken. (Sascha)



https://legimus.blogspot.de/2017/05/rezension-die-mondiar-trilogie-1-diatar.html
Diatar - Kind des Lichts, Ina Linger

Auch ich kann in diesem Monat den ersten Teil einer Trilogie empfehlen. Mit "Kind des Lichts" hat Ina Linger eine spannende Romeo-und-Julia-Story vor dem Hintergrund einer Naturkatastrophe geschrieben, die zwar hier und da noch recht unglaubwürdig ist, aber es liest sich wunderschön flüssig mit viel Kopfkino. Was mir besonders gefallen hat, war, dass das Licht- und Dunkelheit-Thema erfrischend anders umgesetzt wurde, als der Titel zunächst vermuten lässt. (Susanne)



https://legimus.blogspot.de/2017/05/rezension-der-sommer-der-schwarzen.html
Der Sommer der schwarzen Schafe, Joanna Cannon

Mich hat in diesem Monat vor allem das Erstlingswerk von Joanna Cannon begeistert, das in einer englischen Kleinstadt im Jahr 1976 spielt. Zwei 10jährige Mädchen versuchen, das Verschwinden der Nachbarin Mrs. Creasy aufzuklären, suchen nebenbei noch nach Gott und kommen bei ihren Befragungen einem ganz anderen Geheimnis auf die Spur. Der Roman kombiniert Krimielemente mit Gesellschaftskritik, ist überaus humorvoll, zeichnet aber gleichzeitig sehr glaubhafte Charaktere und stellt die Dynamiken, die in Nachbarschaften entstehen, eindrucksvoll heraus. Deshalb kann ich ihn jedem wärmstens ans Herz legen! (Kim)

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