Dienstag, 28. Februar 2017

Empfehlungen im Februar

Liebe Leserinnen und Leser,

genauso abwechslungsreich, wie sich das Wetter im Februar zeigte - von Sturm, Schnee, Regen, aber auch ersten warmen Sonnenstrahlen war alles dabei -, sind auch unsere Buchempfehlungen in diesem Monat, die ihr vielleicht bald bereits in den warmen Sonne genießen könnt...


Christian von Aster, Markolf Hoffmann, Boris Koch: StirnhirnhinterZimmer

Namentlich sind die drei Autoren in der deutschen Fantasyszene kein unbeschriebenes Blatt. Christian von Aster veröffentlichte »Der Schattenschnitzer« und »Das eherne Buch«, beide in der Hobbit Presse erschienen. Markolf Hoffmann ist vor allem für seine Serie »Zeitalter der Wandlung« bekannt. Boris Koch veröffentlichte in den großen Publikumsverlagen vorwiegend Jugendromane wie seine »Der Drachenflüsterer«-Saga. Gemeinsam gründeten sie in Berlin die phantastische Lesebühne »Das StirnhirnhinterZimmer«. Aus der Veranstaltungsreihe sind bisher drei Anthologien entstanden. Alle Geschichten sprühen vor Witz und Originalität, verlieren zugleich aber fast nie den Bezug zur Realität. Leicht verdaulich, aber mit einer Portion Humor und einer Prise Kritik gewürzt, treffen die Storys einen ganz besonderen Nerv; den Nerv der kreativen Fantasie abseits von Elfen und Orks. (Benjamin)


https://legimus.blogspot.de/2017/02/rezension-schlafen-statt-schreien-das.html
Schlafen statt Schreien, Elizabeth Pantley

So gut wie alle frischgebackenen Eltern kennen schlaflose Nächte. Wenn dieser Zustand länger anhält, kann das ganz schön an die Substanz gehen! Da das Schreien lassen der Babys aber absolut keine gute Lösung ist, muss anderer Rat her und mit ihrem individuellen Schlafplan bietet die Autorin eine sanfte Methode, um den Babys beim Ein- und Durchschlafen zu helfen. Meinem Sohn und mir haben ihre Tipps und die ausführlich beschriebenen Schlafprotokolle innerhalb kürzester Zeit geholfen, so dass ich allen verzweifelten Eltern nur raten kann, es auch auszuprobieren. (Susanne)

https://legimus.blogspot.de/2017/02/rezension-tage-der-schuld-arnaldur.html
Tage der Schuld, Arnaldur Indridason

Auch der neueste Band aus der Reihe um den Kommissar Erlendur hat mich wieder restlos gefesselt, so dass ich ihn euch heute ans Herz legen möchte. Er spielt im Jahr 1978 in der Hochphase des Kalten Krieges. Erlendur muss gemeinsam mit Marian Briem in einem Mordfall in der Nähe der US-Militärbasis ermitteln, die jedoch jede Zusammenarbeit blockiert. Gleichzeitig ermittelt Erlendur auf eigene Faust in einem über 20 Jahre zurückliegenden Vermisstenfall. Beide Fälle fesseln von der ersten Seite an, man kann herrlich mitknobeln und erfährt mal wieder einiges über die neuere Geschichte Islands, was das Lesevergnügen noch mehr steigert! (Kim)


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