Donnerstag, 17. November 2016

Kinostart: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind + Amerikanisches Idyll + ...

Liebe Leserinnen und Leser,

heute laufen gleich vier neue Buchverfilmungen in den deutschen Kinos an. Mit „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ erscheint ein neuer Film aus der Harry Potter-Welt, der sehr vage auf dem in Hogwarts verwendeten gleichnamigen Schulbuch basiert. Dessen Autor, Newt Scamander (Eddie Redmayne), steht im Zentrum der auf fünf Filme ausgelegten Reihe. Dieser talentierte britische Zauberer hat soeben eine Forschungsreise rund um die Welt beendet, auf der er eine Vielzahl an magischen Geschöpfen erforscht hat, die er zum Teil in seinem Koffer mit sich trägt. In New York, dessen magische Welt 1926 durch eine unbekannte Macht bedroht wird, lässt der Fabrikarbeiter Jacob Kowalski aus Versehen einige der Kreaturen frei, die sich daraufhin durch die Stadt bewegen. Newt und Jacob müssen sie ganz schnell wieder einfangen, unterstützt werden sie dabei von Tina Goldstein (Katherine Waterston), während der Direktor für magische Sicherheit im Magischen Kongress der USA, Percival Graves (Colin Farrell), es auf sie abgesehen hat…

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In Philip Roths "Amerikanisches Idyll" spielt Ewan McGregor den ehemaligen High-School-Athleten Seymour Levov, der die Fabrik seines Vaters geerbt und mit der ehemaligen Schönheitskönigin Dawn (Jennifer Connelly) eine Tochter hat. Doch die familiäre Idylle gerät ins Wanken, als seine Teenagertochter Merry (Dakota Fanning) sich dem militanten Protest gegen den Vietnamkrieg anschließt und eines Bombenattentates beschuldigt wird. Als sie daraufhin verschwindet, muss er versuchen, das plötzliche Chaos zu bewältigen...

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Weiterhin begegnen wir den vier Freunden Frank (David Hugo Schmitz), Mücke (Maximilian Mundt), Pommes (Jan Bülow) und Spüli (Hauke Petersen) in Frank Goosens "Radio Heimat". Der Film gibt einen nostalgischen Blick auf die Jugend der vier in den 80er Jahren im Ruhrpott und auf ihre Versuche, erwachsen zu werden und die große Liebe zu finden...

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Außerdem läuft heute auch noch eine Neuverfilmung des Hans Fallada-Klassikers „Jeder stirbt für sich allein“ an, der auf einer wahren Begebenheit basiert. Berlin im Jahre 1940 in der Jablonskistraße 55: die Bewohner verdeutlichen einen Querschnitt der Bevölkerung: ein Blockwart, eine versteckte Jüdin, ein Denunziant, ein Hitlerjunge, eine Briefträgerin, ein ehemaliger Richter und das Arbeiterehepaar Otto (Brendan Gleeson) und Anna Quangel (Emma Thompson). Als ihr einziger Sohn Hans (Louis Hofmann) an der Front stirbt, fängt Otto, schließlich mit Unterstützung seiner Frau, an, die Nazidiktatur zu bekämpfen: sie schreiben Botschaften auf einfache Postkarten wie etwa einen Aufruf zum Widerstand oder eine Forderung nach Pressefreiheit und legen diese aus. Ihre Rebellion führt sie nach langer Entfremdung wieder zusammen, doch der Kommissar Escherich (Daniel Brühl) ist ihnen bereits auf den Fersen, gehetzt von der Gestapo, die schnelle Ergebnisse sehen will…

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Schaut doch mal rein,
euer Legimus-Team

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