Dienstag, 30. Juni 2015

Empfehlungen im Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

nun läuft der Sommer aber wirklich auf Hochtouren, für die nächsten Tage sind tropische Temperaturen angesagt. Viel mehr, als sich im Freibad, am See oder im Meer abzukühlen, wird uns nicht übrig bleiben. Wer dafür noch nach passenden Buchtipps sucht, für den haben wir auch in diesem Monat wieder abwechslungsreiche Empfehlungen...



http://legimus.blogspot.de/2015/06/rezension-die-auserwahlten-1-im.html
Die Auserwählten 1. Im Labyrinth, James Dashner

Diesen Monat habe ich mehrere gute Bücher gelesen, doch meine Wahl für diese Empfehlung fiel letztlich auf den ersten Band von Dashners Trilogie um "Die Auserwählten". Die Geschichte um Thomas, Alby und die anderen Jungen, die im Labyrinth gefangen sind, ist spannend, detailverliebt und hat interessante Charaktere. Wer noch nie eine Dystopie gelesen hat, kann hier beherzt zugreifen, zumal die Schuber-Ausgabe mit allen drei Bänden richtig toll im Bücherregal aussieht. (Susanne)





http://legimus.blogspot.de/2015/06/rezension-mein-ist-die-rache-elizabeth.htmlMein ist die Rache, Elizabeth George

Mit ihrer Inspector Lynley-Reihe hat Elizabeth George genau meinen Nerv getroffen. Zwar habe ich noch nicht alle Bände chronologisch gelesen, aber sie gehören jetzt schon zu meinen Favoriten. "Mein ist die Rache" ist der Anfangsband dieser Reihe. Lynley, seine Familie und sein Freundeskreis werden beleuchtet und geben interessante Aspekte für die Fortsetzung der Reihe. Für mich war es besonders interessant, da ich nun manche Begebenheiten, die mir in den anderen Bänden untergekommen sind, besser verstehe. (Jana)


http://legimus.blogspot.de/2015/06/rezension-der-pianist-wladyslaw-szpilman.html
Der Pianist, Władysław Szpilman

Die autobiographischen Aufzeichnungen des jüdisch-polnischen Pianisten Szpilman über sein Überleben im Warschauer Ghetto und später im völlig zerstörten Warschau haben mich tief bewegt. Ich kannte bisher nur die bedrückende Verfilmung des Buches, doch auch die Buchvorlage geht von der ersten bis zur letzten Seite unter die Haut. Sie stellt ein ganz wichtiges, bewegendes Zeugnis zur Erforschung der Gräueltaten durch die Nationalsozialisten insbesondere im Warschauer Ghetto dar, lässt den Leser aber gleichzeitig doch noch ein wenig an das Gute im Menschen glauben, wenn man miterlebt, wie Szpilman durch Freunde und den deutschen Hauptmann Wilm Hosenfeld gerettet wird. (Kim)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen