Freitag, 31. Oktober 2014

Empfehlungen im Oktober

Liebe Leserinnen und Leser,

nicht vergessen: es ist mal wieder Halloween! Für das klassische "trick or treat" sind wir zwar leider ein wenig zu alt ;-), doch das hält uns nicht davon ab, euch unsere Buch-treats des vergangenen Monats zu präsentieren. In diesem Sinne: Happy Halloween! Gruselt euch nicht zu sehr... ;-)


http://legimus.blogspot.de/2014/10/rezension-du-bist-noch-nicht-tot-dan.html
Du bist noch nicht tot, Dan Wells

Endlich ist sie da, die Fortsetzung der ersten Serienkiller-Trilogie von Dan Wells! Nach dem dramatischen Ende von "Ich will dich nicht töten" geht es für John Cleaver mit der Dämonenjagd weiter. Doch seit er seine Heimatstadt verlassen hat, muss er es nicht mehr allein bewältigen. Aber John wäre nicht er selbst, wenn ihm seine FBI-Kollegen nicht manchmal gehörig stören würden... Spannung vom Feinsten, endlich ein wenig mehr Hintergrundwissen und John Cleaver, wie wir ihn kennen (und lieben?), machen diesen Thriller zum Must-Have dieses Monats für mich. (Susanne)




http://legimus.blogspot.de/2014/10/rezension-atemnot-ilsa-j-bick.htmlAtemnot, Ilsa J. Bick

Ilsa J. Bick hat mit diesem Roman einen intelligenten und fesselnden Jugendroman geschrieben, der einen nach den ersten Seiten schon in seinen Bann zieht. Ein schwieriges Thema wird gut bearbeitet und ist für den Leser auch nachvollziehbar. Einzig die Anzahl der Probleme, welche die verschiedenen Protagonisten haben, wirken etwas aufgezwungen. (Jana)





http://legimus.blogspot.de/2014/10/rezension-verstand-und-gefuhl-jane.html
Verstand und Gefühl, Jane Austen

In diesem Monat begeisterte mich am meisten der erste veröffentlichte Roman von Jane Austen, „Verstand und Gefühl“, der von den Liebeswirren zweier ungleicher Schwestern erzählt. Die ältere, sehr disziplinierte Elinor verliebt sich in Edward, den Bruder ihrer Schwägerin, der jedoch bereits seit langer Zeit mit einer anderen verlobt ist. Die jüngere Marianne, die stärker ihren Gefühlen freien Lauf lässt, verguckt sich in den gutaussehenden Willoughby, der ihre Gefühle zu erwidern scheint, dann aber plötzlich verschwindet. Der Kampf der beiden sympathischen Schwestern um ihr Glück, die eingehende Schilderung ihrer Gefühlswelt und Austens typisch ironischer Schreibstil machen dieses Werk zu einem wirklichen Lesevergnügen, das ich nur jedem weiterempfehlen kann! (Kim)


http://legimus.blogspot.de/2014/10/rezension-irisches-tagebuch-heinrich.html
Irisches Tagebuch, Heinrich Böll

Wenn man Irland, seine Bevölkerung und seine Kultur auf einfache, amüsante Weise kennen lernen möchte, sollte man unbedingt zu Heinrich Bölls „Irisches Tagebuch“ greifen. Auch wenn das Werk schon ein paar Jahre älter ist, führt es den Leser immer noch angenehm in kurzen Episoden in das Land und seine Leute ein. Das Buch ist schnell mal vor einem Urlaub gelesen, aber seine Hinweise sind dann über einen langen Zeitraum unheimlich nützlich, um die Mentalität und die Verhältnisse in Irland verstehen zu können. Zugleich ist es auch eine Liebeserklärung an die sogenannte Grüne Insel. (Sascha)

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