Mittwoch, 30. April 2014

Empfehlungen im April

Liebe Leserinnen und Leser,

der April hat mit seinem unbeständigen Wetter seinem Namen alle Ehre gemacht. Auch für die kommenden Maitage scheint keine Besserung in Sicht zu sein. Wenn ihr also noch nach Buchempfehlungen sucht, mit denen ihr euch aufs Sofa verkriechen könnt, dann haben wir hier mal wieder ein paar Vorschläge für euch...


http://legimus.blogspot.de/2014/04/rezension-alisik-1-herbst-hubertus.html
Alisik 1. Herbst, Hubertus Rufledt/Helge Vogt

Diesen Monat gibt es eine Comic-Empfehlung von mir. Alisik ist ein auf vier Bände ausgelegter Comic mit wunderschönen Zeichnungen und einer Geschichte, die sowohl spannend als auch herzergreifend ist. In den Comics gibt es sehr viel zu entdecken. Sie sind sehr detailreich gezeichnet und man sollte wirklich genauer hinschauen. Auch die Kapitelbilder, die sich über eine ganze Seite erstrecken, sind richtige Augenfänger. Bisher sind drei Bände erschienen, der letzte erscheint nächstes Frühjahr. (Jana)





Fragmente - Partial 2, Dan Wells
http://legimus.blogspot.de/2014/04/rezension-fragmente-partials-ii-dan.html
Wer Dan Wells gerne liest, der sollte unbedingt die Partial-Trilogie lesen. Den ersten Band "Aufbruch" habe ich bereits im April letzten Jahres empfohlen und diesen Monat kann ich auch die Fortsetzung "Fragmente" jedem ans Herz legen. Kira Walker versucht mit den beiden Partials Samm und Heron in Denver beim ParaGen-Hauptsitz Antworten zu finden, wie man das Verfallsdatum der Partials stoppen kann. Denn ohne die Partials haben auch die Menschen keine Überlebenschance, solange diese das Heilmittel nicht synthetisieren können. "Fragmente" ist eine Fortsetzung mit schwierigen Fragen für die Protagonisten und überraschenden Wendungen, der einen einfach zum Lesen zwingt. (Susanne)


So fern wie nah, John Boyne

Wieder einmal war ich nach der Lektüre des neuen Werks von John Boyne restlos begeistert, so dass ich euch diesen Monat „So fern wie nah“ ans Herz legen möchte. Es handelt vom neunjährigen Alfie, an dessen fünften Geburtstag der Erste Weltkrieg ausbrach, für den sein Vater sich freiwillig meldete. Seit vier Jahren hat er ihn nicht mehr gesehen, bis Alfie erfährt, dass sein Vater in einem Krankenhaus für traumatisierte Soldaten liegt. Boyne erzählt dies so herzerwärmend, man erlebt einmal den Ersten Weltkrieg aus der Sicht eines Kindes, was sogar zum Teil an Boynes großen Erfolg „Der Junge im gestreiften Pyjama“ heranreichen kann. Ich kann das Buch also nur wärmstens empfehlen! (Kim)

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