Donnerstag, 27. Juni 2013

Kurt Laßwitz Preis 2013

Liebe Leserinnen und Leser,

der Kurt Laßwitz Preis ist ein Literaturpreis zur deutschsprachigen Science-Fiction. Seit 1980 wird er in bis zu acht Kategorien vergeben. Dieses Jahr haben 83 Abstimmungsberechtigte im deutschsprachigen Raum ihre Stimme zur Wahl gegeben. Vertreten sind Personen, die professionell mit der Science-Fiction beschäftigt sind: also Autoren, Übersetzer, Herausgeber, Verleger, Lektoren, Graphiker, Fachjournalisten und bisherige Preisträger. Offiziell verliehen wird der Kurt Laßwitz Preis am 9. November in Dresden beim PentaCon. Alle Werke müssen erstmals im Jahr 2012 im deutschsprachigen Raum erschienen sein.

Bester deutschsprachiger SF-Roman:
Dietmar Dath: Pulsarnacht (Heyne)

Beste deutschsprachige SF-Erzählung:
Klaus N. Frick: Im Käfig (aus: Exodus 29, Exodus Selbstverlag)

Bestes ausländisches Werk zur SF:
Ted Chiang: Die Hölle ist die Abwesenheit Gottes (Golkonda)

Beste Übersetzung zur SF:
Birgit Herden / Dorothea Kallfass / Hanness Riffel für Paolo Bacigalupi: Der Spieler (Golkonda)

Beste Graphik zur SF:
Thomas Franke für Titel, Backcover und Galerie von René Moreau / Heinz Wipperfürth / Olaf Kemmler (Hrsg.): Exodus 29 (Exodus Selbstverlag)

Bestes deutschsprachiges Hörspiel zur SF:
Heinz von Cramer: Unerwartete Ereignisse; Regie: Burkhard Schmid; HR (20.05.2012)

Sonderpreis für einmalige herausragende Leistungen:
Ralf Boldt und Wolfgang Jeschke für die Herausgabe der Anthologie: Die Stille nach dem Ton (p.machinery); sowie Michael Haitel und der SFCD für die Initiative und Förderung

Sonderpreis für einmalige langjährige Leistungen:
Ernst Wurdack für langjährige Förderung deutschsprachiger Science Fiction durch seine Verlegertätigkeit und die Förderung neuer Talente durch Anthologien und Sammelbände.

Euer Legimus Team

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen