Dienstag, 22. Januar 2013

Rezension: Der purpurne Planet (Karl-Heinz Tuschel)

Verlag Neues Leben Berlin
fester Einband, 255 Seiten
keine ISBN vorhanden
1. Auflage 1971 - kein Festpreis 


Ein kurzer Einblick

Uwe Heywaldt bricht mit einigen Wissenschaftlern in Richtung Proxima Centauri auf, um herauszufinden, was aus der letzten Expedition dorthin geworden ist. Ausbleibende Funksignale lassen die Hoffnungen schwinden, die Ersten noch lebend anzutreffen und sie stellen sich bereits mental darauf an, bald zur Erde zurückzukehren. Doch dann kommt es anders als geplant...

Bewertung


„Obgleich das Interesse für wissenschaftlich-phantastische Literatur - wie die Leselust im Allgemei­nen - im Leseland Deutschland kränkelt, ebbt die Flut überwiegend amerikanischer Werke - bei etli­chen ist die Zuordnung zur SF zweifelhaft - auf dem hiesigen Markt nicht ab. Viele davon sind weltfremd, das heißt, unserer Welt fremd, verquicken wenig Science mit sehr viel Fiction oder gar Zauberei, scheren sich oftmals den Teufel um realistische Grundlagen. Der Unterhaltungswert sol­cher Geschichten für Liebhaber sei jedoch nicht bestritten. Nur, man legt das Buch weg und hat kei­ne Fragen... Gute wissenschaftliche Phantastik sollte schon in gewisser Weise zeitlos sein. [...]“

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