Freitag, 21. Dezember 2012

Produkttest: iMark


Es gibt so viele verschiedene Lesezeichen, das einem die Auswahl, mit welchem man sein aktuelles Buch schmückt, doch manchmal recht schwer fällt. Da gibt es welche, die man zwischen die Seiten klemmt, manche haben noch ein Gummiband, mit dem man das Buch zusätzlich fixieren kann. Vor ein paar Jahren kamen dann Magnetlesezeichen auf dem Mark. Hier klemmt man den Magnet einfach zwischen ein paar Seiten um die richtige Stelle zu markieren.  Dann gibt es noch Klemmen, die man einfach an die Buchseite klemmt. Darüber hinaus gibt es natürlich noch die 1000 andere Lesezeichen wie: Taschentuch, Einkaufszettel, Bierdeckel, einfach alles, was man findet und zwischen die Seiten quetschen kann. Man darf natürlich auch nicht die umgeknickten Seiten und Eselsohren vergessen, um die richtige Stelle wiederzufinden. Heute möchte ich aber auf ein bestimmtes Lesezeichen eingehen, das auf den Namen iMark hört. Hierbei handelt es sich auch um ein Lesezeichen mit Magnet. Die Lesezeichen sind alle tierisch geformt. Es gibt sie als folgende Tiere: Katze, Elefant, Dinosaurier, Tiger, Affe, Tintenfisch, Schwan und Hund. Für alle, die keine Tiere mögen, gibt es Farn. Das besondere daran ist, dass einige Teile der Tiere so gebogen sind, dass sie die Buchseiten berühren und beim Umblättern die zu lesende Seite nochmal markieren. So kann man beim Lesen das Buch einfach zuschlagen und beim nächsten Aufschlagen ist man sofort wieder auf der zuletzt gelesenen Seite. Gewöhnen muss man sich schon an das Lesezeichen, da man beim Umblättern aufpassen muss, um das Lesezeichen oder das Buch nicht zu beschädigen.
Vorteil ist, dass das Lesezeichen immer im Buch ist. Manchmal muss man es umsetzten, da der Kringel nicht allzu viele Seiten fassen kann. Aber das lästige Angeln nach dem Lesezeichen und suchen, wenn es mal in die Sofaritzte rutscht, hört auf.
iMark ist nicht perfekt, aber eine nette Alternative zu anderen Lesezeichen. Für dünne, wie auch für dicke, Bücher geeignet. Das Umblättern ist ein Manko, aber wer aufpasst, hat hier auch keine Probleme

Diesen Produkttest verfasste Jana Quade für Legimus. Rechte an Text und Bildern vorbehalten.

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